Freitag, 9. Dezember 2016

CDU entsetzt über Sperrung des Sportplatzes in Humes und fehlendes Konzept für die übrigen Sportplätze

Der CDU-Gemeindeverband Eppelborn zeigt sich entsetzt über die Sperrung des Fußballplatzes in Humes für den Spielbetrieb, äußert jedoch Verständnis für die Entscheidung des Vereines. "Dass der schlechte Zustand des Kunstrasens dem Vorstand des SV Humes irgendwann keine andere Möglichkeit mehr lässt, war vorhersehbar", so Alwin Theobald, Vorsitzender des CDU-Gemeindeverbandes. Umso schlimmer sei es, dass die Verwaltung im Eppelborner Rathaus über ein Jahr tatenlos geblieben sei. "Was bis heute fehlt, ist ein ernstgemeintes Engagement der Rathausspitze." Der Verein habe frühzeitig auf seine Not hingewiesen und stets betont, er sei bereit, alle notwendigen Eigenleistungen zu erbringen.
Auf Initiative der CDU hat sich Sportminister Klaus Bouillon bereits 2015 den Platz angesehen und spontan finanzielle Unterstützung zugesagt. Auch die Sportplanungskommission hat ihre grundsätzliche Bereitschaft signalisiert, die Sanierung der Sportanlage zu unterstützen. Weil trotzdem nichts geschah hat die CDU-Fraktion im Frühjahr dieses Jahres im Gemeinderat beantragt, die Sanierung des Sportplatzes Humes schnellstmöglich auf den Weg zu bringen. CDU-Fraktionschef Berthold Schmitt sagte damals wörtlich: "Wenn wir auf den Nachtragshaushalt warten, verlieren wir wichtige Zeit. Diese Zeit aber hat der SV Humes nicht, wenn er die Winterpause nutzen will, um den maroden Kunstrasen zu erneuern und die Unfallgefahr nachhaltig zu beseitigen."
Damals stimmte der Gemeinderat einstimmig zu. Passiert sei trotzdem nichts, so Schmitt und Theobald. Nun sei die Winterpause da - und alle Chancen, den Platz in dieser Zeit zu sanieren seien dahin, kritisiert die CDU.

"Dass monatelang ein Sportstättenentwicklungskonzept in der Schublade der Bürgermeisterin verstaubt, bis es endlich dem Gemeinderat vorgelegt wird, grenzt an einen Skandal" betonen die CDU-Gemeinderatsfraktion und der CDU-Gemeindeverband unisono. "Offenbar bestand an der Rathausspitze zu keinem Zeitpunkt ein wirkliches Interesse, den SV Humes und auch die anderen Sportvereine in unserer Gemeinde zu unterstützen. Das ist sehr enttäuschend."
Auch wie bei notwendigen Sanierungen der Plätze und Anlagen der anderen Sportvereine in den kommenden Jahren verfahren werden soll, sei nach wie vor völlig offen, kritisiert der CDU-Gemeindeverband
Der SV Humes muss nun die Heimspiele der Rückrunde auf fremden Plätzen austragen. Neben sportlichen Nachteilen hat dies vor allem auch fehlende Einnahmen zur Folge, die bereits fest eingeplant waren, um die Sanierung des Kunstrasenplatzes zu stemmen.

Ende der Sperrung "Auf dem Roth" in Calmesweiler rückt näher: Straßensanierung 2017

Die Sperrung der Straße "Auf dem Roth" in Calmesweiler belastet die Anwohner seit mehr als einem Jahr. Doch nun zeichnet sich ein Ende der Misere ab: In den Monaten April und Mai des kommenden Jahres soll im Vorfeld einer geplanten Erneuerung der Wasserleitungen in der Straße "Auf dem Roth" auch die Straße wieder instand gesetzt und nachhaltig gesichert werden. Die Maßnahme wurde auch in die Prioritätenliste des Ortsrates von Bubach-Calmesweiler aufgenommen.

Eigentlich als Ringstraße angelegt, ist der Straßenzug seit Mitte letzten Jahres zweigeteilt. Mit der Sperrung reagierte die Verwaltungsspitze im Eppelborner Rathaus  auf eine Fahrbahnabsenkung im oberen Bereich; die Fachleute wollten kein Risiko eingehen, da ein Abrutschen des Hanges und eines Teiles der Fahrbahn nicht zu hundert Prozent ausgeschlossen werden konnte.



Die Straßensperrung stellt eine Belastung dar: Ortsfremde, wie (z.B. der Lieferverkehr) fahren zurzeit häufig in einen für sie falschen Ast der Straße ein, da sie nicht wissen, auf welcher Seite sich denn nun die gesuchte Adresse befindet. Da man nicht einfach mehr den kompletten Ring durchfahren kann, hat dies hat zur Folge, dass Fahrzeuge - auch schwere Laster und Lieferwagen - immer wieder auch in privaten Einfahrten wenden.
Die Erneuerung der Wasserleitungen war eigentlich bereits für dieses Jahr vorgesehen, wurde aber verschoben, weil dieses Projekt noch einmal zusätzliche Belastungen für die Anwohner mit sich gebracht hätte. Die bereits im Haushalt zur Verfügung gestellten Gelder werden nun zunächst für die Sanierung des von der Absenkung betroffenen Teilstückes verwendet. 

Ich finde, das ist ein richtiger Schritt und hoffe, dass die Baumaßnahmen zügig durchgeführt werden und spätestens in der zweiten Jahreshälfte des kommenden Jahres abgeschlossen sind. Die Bürgerinnen und Bürger "Auf dem Roth" haben dann die Situation lange genug geduldig ertragen.

Montag, 5. Dezember 2016

Sehenswert: Krippen-Ausstellung im Bauernhaus Habach noch bis zum 18. Dezember

Auch in diesem Jahr lockte die Eröffnung der Krippen-Ausstellung im Bauernhaus Habach viele Besucher. Wenig verwunderlich - denn nicht nur wunderschöne Weihnachtskrippen, sondern auch ein adventliches Rahmenprogramm wurde geboten - mit Glühwein, mit dem Besuch des Nikolaus' und natürlich mit gemütlichem Beisammensein in der "Gudd Stubb" des Bauernhauses.

Wunderschöne Weihnachtskrippen lockten auch die Vertreter der CDU ins Habacher Bauernhaus
(v.l. der Habacher Ortsvorsteher Peter Dörr, die Stiftungsvorsitzende Marliese Weber, der stellvertretende
Eppelborner Ortsvorsteher Hans Nicolay, Ortsrätin und CDU-Schatzmeisterin Ursula Klos sowie
der CDU-Gemeindeverbandsvorsitzende und Landtagkandidat Alwin Theobald).

Marliese Weber, Vorsitzende der Stiftung Kulturgut Gemeinde Eppelborn, dankte in ihrer Begrüßungsrede vor allem den beiden Mitarbeitern des Kulturamtes der Gemeinde: Anneliese Wark und Aloysius Scholtes waren wieder mit ganzem Herzen dabei und trugen wie bereits in den Vorjahren durch ihr großes Engagement zum Erfolg der Ausstellung bei.
Die ausgestellten Krippen sind wirklich sehenswert. Sie sind mit soviel Detailverliebtheit sowie künstlerischem und handwerklichem Geschick hergestellt, dass man kaum den Blick wenden kann und immer wieder neue Einzelheiten entdeckt.
Hinzu kommt, dass das Ambiente des alten Habacher Bauernhauses eine weihnachtliche Stimmung vergangener Zeiten widerspiegelt, die urtümlicher und heimeliger kaum sein könnte.
Die Ausstellung ist noch geöffnet bis zum 18. Dezember.

Donnerstag, 1. Dezember 2016

Wiesbach: Neuer Ortsvorsteher erst im zweiten Wahlgang

Nachdem der bisherige Wiesbacher Ortsvorsteher Klaus Herold aus gesundheitlichen Gründen sein Mandat niedergelegt hatte, wurde eine Neuwahl erforderlich. Die absolute Mehrheit der SPD im Ortsrat ließ eigentlich erwarten, dass die Wahl seines Nachfolgers Stefan Löw (SPD) lediglich eine Formsache sein würde. Doch es kam zunächst anders.

Die CDU Wiesbach hat mit Adrian Bost einen engagierten Vorsitzenden, der sich durch seine offene und sachliche Art sowie vor allem auch durch sein Engagement und seinen persönlichen Einsatz für sein Dorf bereits viele Sympathien erworben hat. Überzeugt davon, dass Bost auf jeden Fall ein geeigneter Ortsvorsteher wäre, wurde er durch die CDU-Ortsratsfraktion trotz der deutlichen SPD-Mehrheit als die bessere Alternative vorgeschlagen.
Ganz offensichtlich war sich hingegen die SPD-Fraktion der richtigen Auswahl ihres Kandidaten keineswegs so sicher: Völlig überraschend verpasste Löw im ersten Wahlgang die erforderliche Mehrheit, weil er nicht alle Stimmen seiner eigenen Fraktion erhielt.

Erst im zweiten Wahlgang konnte er sich dann mit sechs zu vier Stimmen durchsetzen. 
Damit startet der neue Wiesbacher Ortsvorsteher bereits mit einer gewaltigen Hypothek in seine Amtszeit, muss jetzt durch persönliches Engagement beweisen, dass er in die Fußstapfen von Klaus Herold treten kann.


Wiesbach ist ein aktives, lebendiges Dorf mit einer gesunden Vereinsstruktur. Bislang kam dem Ortsvorsteher vor allem auch in der Vereinsgemeinschaft die Rolle eines Moderators zu - eine Rolle, die Klaus Herold mit viel Empathie sehr gut ausfüllte. Durch seine ruhige, sachliche Art verstand er es, die Menschen mitzunehmen. Für den neuen Ortsvorsteher wird dies zu einem Maßstab und zu einer Herausforderung, die er erst noch meistern muss.
Ob es gelingt, bleibt abzuwarten.

Mittwoch, 30. November 2016

Adventsmarkt in Habach und mittelalterlicher Weihnachtsmarkt in Dirmingen

Der Advent ist einfach eine besondere Zeit. Alles wird ein wenig festlicher herausgeputzt. Fast jeder größere Ort ist weihnachtlich geschmückt und beleuchtet (Ausnahmen bestätigen allerdings auch hier bedauerlicherweise die Regel). Allerorten sind Weihnachtsmärkte, mal größere, mal kleinere.
Mit Freunden aus der CDU auf dem Adventsbasar in Habach: v.l. Ortsrätin Ursula Klos, CDU-Landtagskandidat Alwin Theobald ;-) der Fraktionsvorsitzende im Gemeinderat Berthold Schmitt, Ehrenortsvorsteher Emil Brill, die Vorsitzende der Stiftung Kulturgut Gemeinde Eppelborn
Marliese Weber sowie der stellvertretende CDU-Gemeindeverbandsvorsitzende Thomas Bost.

Der Besuch einiger dieser Weihnachtsmärkte ist fester Bestandteil meines Terminkalenders. Nicht nur, wenn ich mit meiner Familie, sondern auch wenn ich mit meinen politischen Freundinnen und Freunden unterwegs bin. Besonders schwer fiel die Auswahl am letzten Wochenende. Tausende Besucher machten sich auf zu den Märkten, die - jeder für sich - ihr ganz eigenes Flair haben. Dass sie alle lokal organisiert sind und viele Anbieter aus der Region kommen, tut der Atmosphäre gut. Neben einer Stippvisite auf dem großen Weihnachtsmarkt in Alt-Saarbrücken standen natürlich vor allem die beiden Weihnachtsmärkte in Habach und in Dirmingen auf dem Programm meiner Familie. Hier traf ich dann natürlich auch auf viele Freunde aus CDU und JU.

Und auch auf dem mittelalterlichen Weihnachtsmarkt in Dirmingen waren wir als CDU stark vertreten -
unter anderem mit dem CDU-Fraktionsvorsitzenden im Saarländischen Landtag Tobias Hans, CDU-Fraktionschef Berthold Schmitt, dem CDU-Landtagkandidaten Alwin Theobald, dem stellvertretenden Gemeindeverbandsvorsitzenden Stefan Leidinger, den Freunde der JU und der CDU Dirmingen und auch unseren Freunden vom CDU-Ortsverband Wiesbach.
 
Der Unterschied wird gerade in dem Vergleich dieser beiden sehr lokalen, durch ehrenamtliches Engagement geprägten Weihnachtsmärkten zu dem Saarbrücker ist augenfällig: So spektakulär so ein richtig großer städtischer Weihnachts- oder Christkindlmarkt mit seiner unglaublichen Vielfalt und seinen Angeboten auch sein mag:
Die Dorfweihnacht ist freundlicher. Intimer. Hier schiebt man sich nicht nur einfach so durch die Menge. Hier trifft man Freunde, hier bleibt man stehen. Hier wird es spät. Lebendige Dorfgemeinschaft eben.


Montag, 28. November 2016

Ziel erreicht: Zusätzlicher Parkraum am Kirchplatz geschaffen!

Eppelborn. An der Kreuzung B10/L300, dort wo die Rathausstraße, die Koßmannstraße und der Kirchplatz sich treffen, entsteht derzeit ein neuer, wenn auch kleiner Parkplatz für ungefähr zehn Fahrzeuge. Ein Provisorium, um die schlimmste Parknot in dem lebendigen "Quartier Kirchplatz" zu lindern. Ein Erfolg der CDU und ja - auch meines EppelBlogs. Von wegen, Politik erreicht nichts: Auch dieses Mal hat sich unser Engagement gelohnt!
Warum sollte ein kleines Filetstück im Eppelborner Ortskern unnötig brach liegen? Das Quartier Kirchplatz braucht
dringend mehr Parkraum. Ortsvorsteher Berthold Schmitt zog mit mir an einem Strang. Gemeinsam brachten  wir
den Stein ins Rollen.  Noch vor kurzen besuchten wir mit der CDU-Ortsratsfraktion und den Eppelborner Mitgliedern
der CDU-Gemeinderatsfraktion das kleine Areal und erörterten die Möglichkeiten.
Seit Jahren liegt im Herzen Eppelborns eine Fläche brach, an der einst das Weisgerber-Haus stand. Lange Jahre befand sich dort die Marien-Apotheke, bevor sie die Straßenseite wechselte. Danach beherbergte das einst ortsbildprägende Gebäude eine Buchhandlung.
Seit 2010 stand es zunächst leer, 2013 fiel es dann dem Bagger zum Opfer. Die B10 sollte um eine Abbiegespur erweitert werden. Doch die Baumaßnahme lässt auf sich warten.

2019 heißt es derzeit. Dann ginge es los.
Doch dieses "Bald geht es los" haben wir schon zu oft gehört. Wir warten es mal ab.

In Gesprächen, die ich mit Geschäftsleuten am Kirchplatz führte, wurde eine Idee geboren: Man könne doch vielleicht die derzeit noch nutzlose Fläche als Stellfläche für die kurzzeitparkenden Kunden der Apotheke, der Postagentur, des Pfarramtes, des Geschenkeladens "Zersägt und verfilzt" oder eines der anderen Geschäfte in diesem lebendigen Viertel Eppelborns nutzen. 
Ich brachte den Gedanken in meinen Blog und in die Sozialen Medien, Ortsvorsteher Berthold Schmitt und sein CDU-Fraktionssprecher Hans Nicolay brachten einen entsprechenden Antrag in den Ortsrat ein. Der Druck auf die Verwaltung wuchs, das Thema verselbständigte sich. Immer wieder hakten wir nach.
Ausflüchte, der Landesbetrieb für Straßenbau sei dagegen, verflüchtigten sich schnell, nachdem Berthold Schmitt und ich deutlich machten, dass es keiner neuen Ein- und Ausfahrt in die B10 bedürfe. Die Fläche ist über den gemeindeeigenen Parkplatz vor dem "Eppelborner Hof" recht einfach zu erreichen.

Vor wenigen Tagen noch sagte ich zu Berthold Schmitt: "Wenn die Gemeinde keine Zeit und kein Geld hat, den Platz und eine Zufahrt herzurichten, machen wird es eben selber". Schließlich hatte ich ja mit meiner Ausbildung zum Straßenwärter und in zwölf Jahren Berufserfahrung in diesem Bereich Kenntnisse und Fertigkeiten im Tief- und Straßenbau erlangt. Werkzeug und kleine Maschinen wie z.B. eine Rüttelplatte und einen Grabenverdichter habe ich noch von meinem Hausbau über.
Doch eh wir uns versahen, hat sich doch tatsächlich kurz vor Jahresende das Blatt von heute auf morgen gewendet. Die Hecke wurde entfernt, ein kleiner Schaufelbagger rückte an, Randsteine wurden versetzt und die Einfahrt mit Betonverbundpflaster befestigt. Jetzt wird die Fläche noch ein wenig geschottert und verdichtet und dann ist der provisorische Parkplatz fertig.
Eine sehr erfreuliche Wendung. Nun warten wir nur noch darauf, dass die Fläche den Besuchern des Kirchplatzes zum Parken zur Verfügung gestellt wird. 

Turnier-Erfolge krönen Jugendarbeit des Habacher Karnevalsvereines

Gestern fand im Bürgerhaus Dudweiler das 14. VB-Saarland-Tanzturnier der Karnevalsgesellschaft Grüne Nelke Dudweiler statt. Erneut am Start waren auch in diesem Jahr die Garden und die Tanzmariechen des Habacher Karnevalsvereins "Dat gibt's nur ämo" (HKV). Und erneut belegten die Habacher auch in diesem Jahr vordere Plätze.

Die Jugendgarde des Habacher Karnevalsverein "Dat gibt's nur ämo" e.V. ertanzte sich 
souverän den hervorragenden 1. Platz in der Kategorie "Jugend Marsch" und zeigte damit nochmals eine Steigerung nach einem bereits sehr guten dritten Platz im vergangenen Jahr. Die Juniorengarde sowie die Aktivengarde belegten jeweils den 2. Platz. Die beiden Tanzmariechen schafften gegen eine harte und erfahrene Konkurrenz noch immer sehr gute sechste und siebte Plätze.

Ganz oben auf dem Treppchen:
Die Jugendgarde des HKV setzte sich mit großem Abstand in der Punkte-Wertung zu ihren Konkurrentinnen aus anderen saarländischen Karnevalsvereinen Punkte durch und ertanzten sich den 1. Platz.


In der Punktewertung nur ganz knapp hinter der Homburger Narrenzunft platzierte sich die Aktivengarde des HKV
trotz einer hervorragenden Leistung "nur" auf Platz 2 des Treppchens. Das schmälert den Erfolg jedoch keineswegs:
Die Habacher Mädels können mit den Garden der großen städtischen Vereine mittlerweile sehr gut mithalten.

Ich finde, diese Erfolge krönen die ohnehin erfolgreiche Kinder- und Jugendarbeit des HKV.In den vergangenen Jahren zeigt sich immer mehr, dass sich die Garden aus dem kleinen Dorf Habach auf Turnieren bereits unmittelbar hinter den großen Karnevalsvereinen unseres Landes etabliert haben und sich ihre Leistungen auch ohne großen Etat und B- und C-Kader vergleichen lassen. Engagement und Begeisterung der Kinder und Jugendlichen ergänzen sich mit dem Ehrgeiz und dem Anspruch ihrer Trainerinnen.
Die Nachwuchsarbeit ist ein Pfund, mit dem sich beim HKV wuchern lässt. 
Herzliche Glückwünsche zu diesen Erfolgen und für die erfolgreiche Nachwuchsarbeit!



Freitag, 25. November 2016

Weihnachtsmärkte am Wiesbacher Wallenborn und im Hof der "Batschkapp" eröffnen den Reigen der Eppelborner Adventsmärkte

"Je kleiner der Weihnachtsmarkt, desto schöner und gemütlicher das Ambiente" schreibt der Online-Reiseführer travelbook.de. Und so war der kleine Weihnachtsmarkt am Ufer des Weihers am Wiesbacher Wallenborn auch in diesem Jahr am vergangenen Wochenende ebenso ein gelungener Auftakt im Vorfeld der Adventssonntage wie der ebenfalls gut besuchte Weihnachtsmarkt im Hof der Eppelborner Traditionsgaststätte "Batschkapp."


Stark vertreten: Die CDU auf dem Weihnachtsmarkt im Wiesbacher  Naherholungsgebiet Wallenborn  mit Britta John, der Wirtin der Fischerhütte an dem kleinen Wiesbacher See ....


... und auch in bester Glühweinlaune auf dem Weihnachtsmarkt der "Batschkapp" und der Familie Coppola.

Ich bin froh, dass Vereine, Verbände und private Initiativen in unseren Dörfern so viel auf die Beine stellen und einen wirklich riesengroßen Beitrag leisten, dass unsere Gemeinde auch in den kalten Wintermonaten Gemeinde so lebens- und liebenswert ist. 
Dafür auch an dieser Stelle ein Dankeschön, das wirklich aus ganzem Herzen kommt!

An diesem Wochenende geht es in Habach und in Dirmingen weiter: Am 1. Adventssamstag mit dem Adventsmarkt auf dem Dorfplatz und im Bürgerhaus Habach, am Tag darauf mit dem Adventsbasar im Haus Hubwald - und an beiden Tagen parallel mit dem mittelalterlichen Weihnachtsmarkt in Dirmingen. Der Besuch lohnt sich!

Nach dem Kino-Erfolg "Weihnachten in Eppelborn fällt aus" nun Teil 2: "Rathausspitze rettet Weihnachten"

Eine weihnachtlich erstrahlende City ist ein Magnet, der Menschen in der Weihnachtszeit magisch anzieht, sie zum Verweilen einlädt und auch die Umsätze ankurbelt. Das trägt zur Attraktivität einer Stadt oder Gemeinde bei - und zahlt sich mittelfristig garantiert aus.
Die Weihnachtsbeleuchtung ist in vielen Kommunen ein Eckpfeiler eines lebendigen und gut aufgestellten Gemeinde- oder Stadtmarketings; eines Stadtmarketings, das vielerorts die wichtigsten handelnden Gruppierungen transparent mit einbindet.
Ein solches gemeinsames Marketing wäre etwas, das bestimmt nicht nur ich mir auch für Eppelborn wünsche. 

Dass die Begriffe "transparent" und "durchsichtig" eine völlig unterschiedliche Bedeutung haben können, lässt sich aktuell ein weiteres Mal feststellen, wenn man den wöchentlichen Bulletin der Rathausspitze liest. "DER GEMEINDERAT hat die Ausgaben für Weihnachtsbeleuchtung auf seiner Sparliste. WIR führen dennoch moderat die Beleuchtung mit LED-Lichttechnik in allen Ortsteilen der Gemeinde fort" heißt es dort.
Das ist so dreist wie falsch.
So wenig transparent das Verwaltungshandeln an vielen Stellen unbestreitbar ist, so durchsichtig ist dieses Spiel. Auf der einen Seite der böse Gemeinderat, der die Gemeinde ihres weihnachtlichen Flairs beraubt hat, auf der anderen Seite die herzensgute Verwaltungsspitze, die wie weiland Don Quichotte de la Mancha gegen diese Windmühlen ankämpft. 
Es ließe sich jetzt richtigstellend einiges dazu schreiben. 
Das kürze ich jetzt ab, denn es gibt genügend Menschen in Eppelborn, die ziemlich genau wissen, wieso es im letzten Advent insbesondere im Eppelborner Ortskern so zappenduster waren. Berthold Schmitt hat bereits zu Recht darauf hingewiesen und auch im EppelBlog standen hierzu schon ganz interessante Artikel, z.B. unter 

http://eppelblog.blogspot.de/2012/11/glosse-weihnachten-in-eppelborn-fallt.html

und unter

http://eppelblog.blogspot.de/2012/11/weihnachtsbeleuchtung-in-eppelborn.html

Vielleicht verbirgt sich ja dahinter wenigstens die späte Einsicht, dass sich durch das Abdrehen der Weihnachtsbeleuchtung alleine der Gemeindehaushalt nicht auf stabile Christbaumständer Füße stellen lässt. Das könnte die Verwaltungsspitze dann aber auch offen sagen.
Wie dem auch sei: Ich bin froh, dass Vereine, Verbände und private Initiativen sich nicht entmutigen lassen und in unseren Dörfern so viel auf die Beine stellen und einen wirklich riesengroßen Beitrag leisten, dass unsere Gemeinde trotz allem lebens- und liebenswert bleibt.
Dafür auch an dieser Stelle man ein Dankeschön, das wirklich aus ganzem Herzen kommt!

Freitag, 18. November 2016

Wechsel an der Spitze des CDU-Gemeindeverbandes Eppelborn

Gestern wurde ich im Rahmen einer Delegiertenversammlung zum neuen Vorsitzenden des CDU-Gemeindeverbandes Eppelborn gewählt. Ich bedanke mich für das große Vertrauen! Und ich freue mich auf die Aufgabe, unseren Gemeindeverband nun gemeinsam mit einem starken Team in die bevorstehenden Landtagswahlen am 26. März 2017 und in den Wahlkampf zur Bundestagswahl im Herbst des kommenden Jahres zu führen.

Vor uns liegen einige Herausforderungen: Die CDU ist die politische Kraft in unserer Gemeinde, die durch ihre Ideen, ihre Initiativen und ihr Engagement die Themen vorgibt. Wir sind Motor und Getriebe der Kommunalpolitik in Eppelborn. Trotzdem spiegelt sich diese Tatsache aktuell weder ausreichend in den politischen Mehrheitsverhältnissen im Gemeinderat und noch an der Rathausspitze wider.
Das zu ändern, die Menschen von unserer Arbeit zu überzeugen, sie mitzunehmen - das wird die Herausforderung bereits der kommenden Monate. Ich sehe unseren Gemeindeverband dabei als eine Art Unterstützer-Plattform, auf die sich unsere Ortsverbände und ihre Mitglieder verlassen können. Ich sehe ihn aber auch als Schrittmacher einer selbstbewussten und zukunftsorientierten Kommunalpolitik in Eppelborn.




Mir stehen für die anstehenden Aufgaben drei Stellvertreter zur Seite, die gestern ebenfalls mit deutlicher Mehrheit gewählt wurden: Der Dirminger CDU-Ortsvorsitzende Thomas Bost, unser stellvertretender Fraktionsvorsitzender im Gemeinderat Dr. Andreas Feld sowie Stefan Leidinger, der Vorsitzende des CDU-Ortsverbandes Bubach-Calmesweiler-Macherbach. Gemeinsam mit den anderen Mitgliedern unseres geschäftsführenden Vorstandes und den Beisitzern wollen und werden wir geschlossen nach innen und überzeugend nach außen für die CDU und für unsere Gemeinde eintreten.
Jeder, der bei uns mitmachen möchte und mithelfen will, die Zukunft unserer Gemeinde aktiv zu gestalten, ist herzlich eingeladen, Mitglied der CDU in der Gemeinde Eppelborn und Teil einer engagierten Gemeinschaft zu werden.